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Bereits im achten Jahr feiern die Footballer der Frankfurt Universe das Thanksgiving-Essen mit Obdachlosen im Ostpark. In Kooperation mit dem Frankfurter Verein für soziale Heimstätten wollen sich die Men in Purple auch 2015 wieder sozial engagieren, die Tradition weiterführen und ihrer sozialen Verantwortung nachkommen. 

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Auch der letzte Versuch, die Zusammenarbeit zwischen dem AFC Universe Frankfurt e.V. und Herrn Matthias Mämpel fortzusetzen, ist in einem gemeinsamen Gespräch am heutigen Freitag unter anderem aus rechtlichen Gründen gescheitert.

Voraussetzung für einen Spielbetrieb in der kommenden Saison unter dem Namen „Frankfurt Galaxy“ wäre unter anderem zunächst der einwandfreie Nachweis gewesen, daß die unumstrittenen Rechte an der Wortmarke im Besitz von Herrn Mämpel sind. Entgegen seiner Behauptung, in der vergangenen Saison hätte eine Duldung der NFL existiert, konnte er dies wieder nicht belegen. Das einzige rechtsgültige Papier in dieser Sache ist und bleibt damit die Abmahnung vom 23. Oktober 2014, die er dem AFC Universe und dem AFVD verheimlicht hat.

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Die Mitgliederversammlung des AFC Universe Frankfurt e.V., die für den 13.11.2015 im Ruderclub Frankfurt geplant war, muss verlegt werden. Die Anmietung des Raumes für die ordentliche Mitgliederversammlung war zu einem Zeitpunkt geschehen, als die aktuellen Ereignisse noch nicht absehbar waren. Der nun zu erwartende und bereits avisierte Andrang geht nun leider weit über das Fassungsvermögen und die Zulassung des Raumes im Ruderclub hinaus.

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To Whom it May Concern / Persönliche Stellungnahme:

 

Nachdem mein Name nun anscheinend in verschiedenen oeffentlichen Zusammenhängen aufgetaucht ist, ohne dass ich selber dabei zugegen war, halte ich es für geboten, nun auch meine Perspektive beizutragen.
Es ist richtig, dass ich in den vergangenen Wochen und Monaten von verschiedenen Seiten zum Thema Football in Frankfurt angesprochen worden bin. Dabei ging es unter anderem auch darum, ob ich dem Wirtschaftrat der Vermarktungsgesellschaft beitrete, oder gar eine verantwortliche Rolle im Vermarktungsunternehmen selber einnehmen könne.

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Auf Rückfrage beim American Football Verband Deutschland (AFVD) wurde dem AFC Universe Frankfurt e.V. folgende Änderungen in Bezug auf die Zulassung vom Vermarktungs- und Betriebsgesellschaften bestätigt:
 
In Zukunft müssen Gesellschaften, die ein GFL1- oder GFL2-Team vermarkten, im operativen Bereich zu mindestens 75,1 % im Besitz des lizenzhaltenden Vereins sein. Eine GmbH & Co KG ist weiterhin zulässig, jedoch muss der Komplementär zukünftig zu 100% im Besitz des lizenzhaltenden Vereins sein.  
Der genaue Wortlaut wird laut AFVD in den nächsten Tagen auf der Homepage des AFVD veröffentlicht.

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